Archiv für die Kategorie ‘Ökonomie’
Verfasst von Kris Roman am September 5, 2008
Russland will in diesem Jahr Waffen im Gesamtwert von mindestens 6,1 Milliarden US-Dollar exportieren.
Das teilte Michail Sawalij, Top-Manager des russischen staatlichen Waffenexporteurs Rosoboronexport, am Freitag am Rande des „Hydroaviasalons“ im Schwarzmeer-Badeort Gelendschik mit. Die Waffenexporte sollen in diesem Jahr mit 6,1 Milliarden Dollar dem Vorjahresstand entsprechen, sagte er.
Den Kern der Rüstungsexporte bilden ihm zufolge Flugzeuge und Hubschrauber. Nach Prognose des Föderalen Amtes für militärtechnische Zusammenarbeit soll der Anteil der Seewaffen und -technik an den Gesamtexporten in den nächsten Jahren wesentlich steigen.
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Verfasst von Kris Roman am Juli 16, 2008
Der russische Präsident Dmitri Medwedew und sein italienischer Amtskollege Giorgio Napolitano wollen die gegenseitigen Investitionen zwischen beiden Staaten fördern.
Darum ging es bei ihrem Treffen am Mittwoch in Moskau. Medwedew konstatierte, dass die italienischen Investitionen in Russland sich der Marke von zehn Milliarden Dollar annähern würden. Auch die russischen Investitionen würden mehrere Milliarden Dollar betragen.
Napolitano sagte seinerseits, insbesondere die Investitionen in den Energiesektor seien für Italien von großer Bedeutung. Auch das Pipelineprojekt South Stream, das russische Gaslieferungen nach Südeuropa ermöglicht, sei sehr wichtig.
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Verfasst von Kris Roman am Juli 13, 2008
Der russische Ministerpräsident Wladimir Putin ruft die heimischen Ölunternehmen auf, die Nationalwährung, den Rubel, stärker bei Geschäften mit ausländischen Partnern zu nutzen.
An der russischen Ölbörse müsse natürlich in Rubel gehandelt werden, sagte Putin am Freitag auf einer Beratung zur Entwicklung des Öl- und Gassektors im nordrussischen Sewerodwinsk. Auch die großen international agierenden russischen Öl- und Gasunternehmen müssten den Rubel bei Vertragsabschlüssen mit ausländischen Partnern stärker nutzen.
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Verfasst von Kris Roman am Juli 13, 2008
Über 460 russische und ausländische Unternehmen haben an der Waffenmesse in der Ural-Stadt Nischni Tagil teilgenommen.
„Im Laufe von vier Tagen haben über 55 000 Menschen die Messe besucht“, sagte der Chef der Gebietsverwaltung Jekaterinburg, Viktor Koschkarow, am Samstag nach dem Messeabschluss.
Rund 3000 Ausstellungsstücke wurden präsentiert, das sind etwa 1000 mehr als im Jahr 2006, hieß es.
Koschkarow sagte, der Gesamtwert aller bei der Messe abgeschlossenen Verträge stehe vorerst nicht fest. Einige Hundert Millionen US-Dollar gelten als wahrscheinlich.
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Verfasst von Kris Roman am Juli 10, 2008
Russlands Priorität im Waffenhandel gehört den Ländern der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS).
Das stellte Konstantin Birjulin, Vizedirektor der Behörde für die militärtechnische Zusammenarbeit, am Donnerstag am Rande der 6. Internationalen Waffenmesse in der Ural-Stadt Nischni Tagil in einem RIA-Novosti-Gespräch fest.
„Im militärtechnischen Bereich sind bei uns gute Beziehungen mit vielen ehemaligen Unionsrepubliken wie Weißrussland, Turkmenien und Kasachstan entstanden“, sagte er.
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Verfasst von Kris Roman am Juli 10, 2008
Die russischen Gold- und Devisenreserven sind vom 1. bis 4. Juli um sechs Milliarden auf 574,3 Milliarden US-Dollar angestiegen. Dies teilte das Presseamt der russischen Zentralbank am Donnerstag mit.
Die Zentralbank errechnet seit dem 1. Juli ihre Gold- und Devisenreserven auf Grundlage der Marktnotierung, daher veröffentlichte die Bank nur Angaben für vier Tage (anstatt einer Woche).
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Verfasst von Kris Roman am Juli 5, 2008
Maxim Krans, RIA Novosti). Vor kurzem haben die Investmentbanken Merrill Lynch und Capgemini einen Jahresbericht über die weltweiten Aktiva der Millionäre veröffentlicht.
Der Bericht bestätigte den stabilen Trend in Russlands neuester Geschichte: Die reichen Russen werden reicher. Das Heer der einheimischen Dollar-Millionäre und -milliardäre hat sich 2007 vor allem dank des schwindelerregenden Preisanstiegs bei den Energieträgern um weitere 17 000 erhöht und zählt heute 136 000 Personen.
Die Zahl der Superreichen ist im weltweiten Durchschnitt um sechs Prozent, bei uns aber um ganze 14,4 Prozent gestiegen.
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Verfasst von Kris Roman am Juli 5, 2008
Oleg Mitjajew, RIA Novosti
Präsident Dmitri Medwedew hat Korruption und Armut als die gravierendsten Bedrohungen für Russland bezeichnet, die er bekämpfen will.
Ein Großteil seiner Haushaltsbotschaft für die Jahre 2009 bis 2011, die am 23. Juni veröffentlicht wurde, bezieht sich auf die Überwindung der Armut. Zwei Tage danach wurde dem Präsidenten ein Entwurf des Nationalplans zur Korruptionsbekämpfung vorgelegt.
Am gleichen Tag veröffentlichte die internationale Organisation Transparency International ihr globales Korruptionswahrnehmungsindex, in dem Russland den 143. Platz von 180 Ländern einnimmt. Laut Transparency International gehen Korruption und Armut Hand in Hand.
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Verfasst von Kris Roman am Juni 16, 2008
Russland ist laut Ministerpräsident Wladimir Putin nicht auf Finanzhilfen der Weltbank angewiesen.
„Russland bräuchte eher Empfehlungen der Weltbank zur Entwicklung einzelner Wirtschaftszweige“, sagte Putin am Montag bei einem Treffen mit Weltbank-Präsident Robert Zoellick in Moskau. „Heute betrachten wir das Geldhaus nicht als eine Finanzierungsquelle, sondern eher als ein Institut, das uns zusätzliches Wissen im Bereich der Finanz- und der Wirtschaftspolitik vermitteln könnte.“
Russland als einer der größten Aktionäre sei an der weiteren Förderung der Beziehungen zur Bank interessiert, deren Entwicklung in den letzten Jahren als „sehr gut“ bezeichnet werden könnte. Putin würdigte das Engagament der Weltbank, die Russland bei der Reform mehrerer Wirtschaftszweige geholfen habe.
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Verfasst von Kris Roman am Juni 10, 2008
Jelena Sagorodnjaja, RIA Novosti
Der Welt geht es nicht gut: Finanz-, Energie- und Lebensmittelkrisen erschüttern den weltweiten Wirtschaftsorganismus gleichzeitig und der Reihe nach.

Deshalb haben wir Gäste aus aller Welt. Die erstaunlich große Zahl und die Prominenz der Teilnehmer am diesjährigen Sankt Petersburger Wirtschaftsforum erklärt sich damit, dass es um die Weltwirtschaft nicht gut steht. Russland dagegen ist auf der Höhe. Wobei sich diese Position psychologisch im letzten halben Jahr merklich gefestigt hat.
Im Februar, als Russlands Finanzminister Alexej Kudrin in Davos Russland als eine auf „Sicherheitspolstern“ und auf Ölgewinnen ruhende „Insel der Stabilität“ präsentierte, waren viele Beobachter äußerst skeptisch gegenüber den Worten. Übrigens waren gerade die russischen Wirtschaftswissenschaftler besonders skeptisch und warnten vor der Gefahr, aufgrund der Ölerfolge schwindlig zu werden.
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Verfasst von Kris Roman am Juni 6, 2008
Die russischen Gold- und Devisenreserven haben seit Beginn dieses Jahres um 71 auf 547,391 Milliarden US-Dollar zugelegt.
Wie die russische Zentralbank am Freitag mitteilte, wuchsen die Reserven allein im Mai um 12,969 Milliarden Dollar.
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Verfasst von Kris Roman am Mai 19, 2008
Russland muss laut Ministerpräsident Wladimir Putin die Produktion von Fleisch und Milch deutlich steigern.
„Zudem muss die Getreideproduktion auf etwa eine Tonne pro Kopf der Bevölkerung gesteigert werden“, forderte der Regierungschef am Montag in Jessentuki im russischen Nordkaukasus in einer Beratung zu Problemen der Effektivität der russischen Agrarpolitik. Dabei gelte besonderes Augenmerk gerade dem Getreide als der wichtigsten Rohstoffbasis der gesamten Agrarproduktion.
„Die Produktion von Getreide in Höhe von einer Tonne pro Kopf der Bevölkerung gilt weltweit als Norm. Um diese Zahl zu erreichen, müssen wir nicht nur die Anbauflächen erweitern, sondern uns auch um die Ergiebigkeit der Kulturen und die Effektivität der Getreideproduktion kümmern“, sagte der Ex-Präsident.
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Verfasst von Kris Roman am Mai 19, 2008
Russland muss laut Ministerpräsident Wladimir Putin zu einem großen Player auf dem internationalen Lebensmittelmarkt werden, um sich vor jähen Schwankungen der Lebensmittelpreise abzusichern.
„Russland hat ein wahrhaft einmaliges Agrarpotenzial, das es uns gestattet, nicht nur den eigenen Bedarf komplett zu decken, sondern auch als Lebensmittelexporteur zu expandieren“, sagte der Ex-Präsident am Montag in Jessentuki im russischen Nordkaukasus in einer Beratung zu Problemen der Effektivität der russischen Agrarpolitik. Eine Grundlage dafür sei bereits geschaffen worden, darunter dank der Umsetzung des nationalen Projektes zur Förderung des Agrar-Industrie-Komplexes.
„Der Anteil der mit Verlust arbeitenden Agrarbetriebe ist deutlich zurückgegangen – von 90 Prozent Ende der 1990er Jahre auf knapp 25 Prozent jetzt… Für die Realisierung der staatlichen Agrarpolitik werden solide Finanzressourcen bereitgestellt, sowohl auf der föderalen als auch auf der regionalen Ebene.“
„Unser Hauptanliegen besteht darin, eine stabile Entwicklung der landwirtschaftlichen Territorien zu gewährleisten, den Lebensstandard auf dem Land zu erhöhen, ein deutliches Wachstum der Effektivität des Agrar-Industrie-Komplexes und der Konkurrenzfähigkeit einheimischer Erzeugnisse zu sichern. Nur so können jähe Konjunkturschwankungen auf dem internationalen Markt abgefedert werden“, fuhr Putin fort.
„Unsere Politik muss darauf ausgerichtet sein, die Lebensmittelpreis stabil und zugänglich zu machen und zugleich zusätzliche Stimuli für die Entwicklung einer effektiven Agrarproduktion zu schaffen“, sagte der Regierungschef.
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Verfasst von Kris Roman am Mai 15, 2008
Russland will in diesem Jahr 155,4 Milliarden US-Dollar Auslandsschulden tilgen.
Das teilte die russische Zentralbank am Mittwoch in Moskau mit. 2009 sollten weitere 81,3 Milliarden Dollar dazu kommen. Von der für 2008 fälligen Summe entfallen 134,5 Milliarden Dollar auf die Hauptschuld, den Rest machen die Zinsen aus, hieß es.
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Verfasst von Kris Roman am Mai 4, 2008
Russlands Reservefonds hat nach dem Stand vom 1. Mai 3,069 Billionen Rubel (129,8 Milliarden Dollar) und der nationale Wohlstandsfonds 773,82 Milliarden Rubel (32,72 Milliarden Dollar) betragen. Das geht aus einer Mitteilung des Finanzministeriums Russlands hervor.
Nach dem Stand vom 1. April hatten der Reservefonds 3,068 Billionen Rubel (130,48 Milliarden Dollar) und der nationale Wohlstandsfonds 773,57 Milliarden Rubel (32,90 Milliarden Dollar) ausgemacht.
Damit sind der Reservefonds innerhalb eines Monats um rund eine Milliarde Rubel und der nationale Wohlstandsfonds um 0,25 Milliarden Rubel gewachsen.
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Verfasst von Kris Roman am April 16, 2008
Das kandische Unternehmen Archangel Diamond Corporation (ADC) – Tochter des weltgrößten Diamantenförderer De Beers aus Südafrika – übernimmt vom russischen Ölkonzern LUKoil für 225 Millionen US-Dollar 49,99 Prozent der Anteile am Geologiebetrieb Archangelsk.
Das teilte die LUKoil-Pressestelle am Mittwoch in Moskau mit. Ein entsprechendes Abkommen wurde am Vortag zwischen LUKoil, De Beers und ADC in der russischen Hauptstadt unterzeichnet. Der von LUKoil zu 100 Prozent kontrollierte Geologiebetrieb Archangelsk besitzt die Lizenz für die Erschließung des Diamantenfeldes Werchotina, das zu den größten in Europa zählt.
Die Übernahme dürfte zum 1. Juni dieses Jahres unter Dach und Fach sein. Die restlichen Anteile von 50,01 Prozent bleiben im LUKoil-Besitz. Die Übernahme muss noch vom russischen Kartellamt genehmigt werden.
1996 war in der Werchotina-Lagerstätte ein Kimberlit-Rohr entdeckt worden, in dem Diamanten im Wert von mehr als fünf Milliarden US-Dollar vermutet werden.
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Verfasst von Kris Roman am Februar 17, 2008
Der saudische Außenminister Saud al Faisal hat am gestrigen Donnerstag versucht, Präsident Wladimir Putin zu überzeugen, dass Irans Stärkung zu einer ernsthaften Destabilisierung im Nahen Osten führen kann, berichtet die russische Tageszeitung „Wedomosti“ vom Freitag.Im Austausch gegen den Abbau der russisch-iranischen Kontakte verspricht Riad einen Massenkauf von russischen Waffen und den Ausbau der Wirtschaftskooperation binnen fünf Jahren auf insgesamt 50 Milliarden Dollar.
Die Grundidee des von Saudi-Arabien erstellten Masterplans zur Rettung des Nahen Ostens vor der „iranischen Gefahr“ besteht darin, dass Russland die weitere Zusammenarbeit mit Teheran aufgeben soll; in erster Linie beziehe sich das auf die jetzige Partnerschaft im atomaren und im militärtechnischen Bereich. Vorausgesetzt wird außerdem, dass Moskau darauf verzichtet, Iran in dem UN-Sicherheitsrat und anderen internationalen Organisationen gegen den Druck des Westens ständig in Schutz zu nehmen.
Die Saudis sehen ein, dass Moskau, wenn es diesen Plan unterstützt, recht viel in finanzieller und auch in moralischer Hinsicht verlieren würde, deshalb versprechen sie Russland ein wirklich königliches Geschenk.
Laut „Kommersant“ bietet Riad sich statt Teherans als russischen Partner im militärtechnischen Bereich vor. So könnte noch vor Jahresende ein Vertrag über die Lieferung von mehr als 100 BMP-3 (Schützenpanzer) für rund 200 Millionen Dollar unterzeichnet werden. Außerdem gibt es den Plan, ebenfalls vor Jahresende einen Vertrag über die Lieferung von 150 T-90S-Panzern für 600 Millionen Dollar abzuschließen. Es laufen bereits Vorverhandlungen über den Kauf von 161 Mi-17-, Mi-35- und Mi-26-Hubschraubern für insgesamt rund 1,6 Milliarden Dollar. Auch die Pläne Saudi-Arabiens, ein komplexes Luftabwehrsystem zu schaffen, versprechen der russischen Verteidigungsindustrie Großverträge. Riad ist bereit, beinahe alle Typen von Luftabwehrkomplexen zu kaufen, angefangen mit den mobilen Fla-Komplexen und den Fla- und Kanonen-Komplexen „Panzir“ bis zu den Langstreckensystemen S-400.
Riad hat nicht die Absicht, sich auf militärtechnische Verträge zu beschränken. Das Königreich bietet Russland eine strategische Wirtschaftspartnerschaft an. Saud al Faisal hat nach Moskau den Vorschlag mitgebracht, einen Großvertrag über die vorrangigsten Entwicklungsrichtungen der Zusammenarbeit abzuschließen. Der Entwurf dieses Dokuments sieht vor, bereits in den kommenden fünf Jahren den bilateralen Warenumsatz und den Umfang der gegenseitigen Investitionen auf 50 Milliarden Dollar zu bringen (2006 belief sich der russisch-saudische Warenumsatz auf nicht einmal 250 Millionen Dollar).
Die Saudis schlagen vor, schon demnächst ein Investitionsforum unter Beteiligung der größten Unternehmen aus beiden Staaten abzuhalten, um ihre Absichten zu bekräftigen. Als Bonus schließlich ist Saudi-Arabien bereit, seine Einwände gegen Russlands WTO-Beitritt zurückzunehmen.
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