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Archiv für die Kategorie ‘Russischen Armee’

Russischer Raketenkreuzer legt in Kapstadt an

Verfasst von Kris Roman am Januar 12, 2009

kruiser-pjotr-velikiDer atomgetriebene Raketenkreuzer „Pjotr Weliki“ der russischen Nordflotte hat am Montag den Hafen von Kapstadt angelaufen. Wie RIA Novosti von russischen Militärbehörden erfuhr, erhielt das Kriegsschiff die entsprechende Erlaubnis der örtlichen Behörden.

Am Sonntag war der Besuch zunächst von der Atombehörde der Republik Südafrika abgelehnt worden.

Laut dem russischen Marinesprecher Igor Dygalo wird der Besuch bis 8. Februar andauern. Das Kommando des Schiffes solle die Stadtverwaltung von Kapstadt sowie den Stab der südafrikanischen Marine und den Seestützpunkt Simonstown besuchen.

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Russische fraulichen para’s

Verfasst von Kris Roman am Januar 3, 2009

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Neues Leben für russische Atomraketen

Verfasst von Kris Roman am Dezember 23, 2008

 

rs-24-icbmIlja Kramnik, RIA Novosti

Die russischen strategischen Atomraketen vom Typ RS-20 sollen in den kommenden 10 bis 15 Jahren modernisiert werden.

Genauer gesagt geht es um Reparaturen und Modernisierung der alten Raketen mit darauf folgenden Teststarts. Falls diese erfolgreich verlaufen, wird die Lebensdauer der Raketen verlängert.

Die Raketen vom Typ RS-20B und RS-20V, auch bekannt als 15A18B und 15A-18M, sowie R-36M UTTH und R-36M2 müssen sich dieser Prozedur als erste unterziehen. Der Grund dafür ist ihre technische Perfektion, die ihnen eine viel längere Nutzungsdauer als geplant erlaubt, sowie ihre Kampfstärke.

Die Raketen tragen je 10 Gefechtsköpfe, jeder mit einer Stärke von 750 Kilotonnen, und werden ihrem Namen, sowohl dem russischen „Wojewoda“ („Heerführer“) als auch der NATO-Bezeichnung SS-18 Satan, gerecht.

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Russland testet erfolgreich Interkontinentalrakete „Bulawa“

Verfasst von Kris Roman am September 18, 2008

 

bulavaRussland hat am Donnerstag eine ballistische Rakete vom Typ „Bulawa“ (Keule) erfolgreich getestet.

Das teilte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Moskau mit. Die Rakete wurde um 16.45 Uhr MESZ von einem untergetauchten nicht namentlich genannten strategischen U-Boot abgefeuert und schlug um 17.05 genau am vorgegebenen Ort auf der fernöstlichen Halbinsel Kamtschatka ein, hieß es. Zum Abschussort wurden keine Angaben gemacht.

Die seegestützte strategische „Bulawa“-Rakete wurde vom Moskauer Institut für Wärmetechnik entwickelt. Die Rakete ist für die Ausstattung von Atom-U-Booten letzter Generation des Projekts 955 (Typ Borej) bestimmt und mit der bodengestützten Rakete Topol-M maximal unifiziert.

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Raketenkreuzer Moskwa als Abschreckungsfaktor im Schwarzen Meer

Verfasst von Kris Roman am September 16, 2008

 

Der russische Raketenkreuzer Moskwa wirkt nach den Worten seines Kommandeurs Igor Smoljak als Abschreckungsfaktor für einen eventuellen Feind im Schwarzen Meer.

Der technische Stand des Kreuzers und seiner Bewaffnung sowie die Ausbildung der Besatzung seien auf dem höchsten Niveau, sagte Smoljak am Dienstag. Das Kampfschiff sei zu 100 Prozent einsatzbereit.

Auch das Raketenschiff „Mirage“ habe während des Konfliktes in Südossetien bewiesen, dass die Schwarzmeerflotte in der Lage sei, die Interessen des Landes in der Region zu schützen.

Die „Mirage“ hatte am 10. August mit einer Flügelrakete „Moskit“ (Reichweite 500 Kilometer) ein georgisches Kriegsschiff versenkt, nach dem dieses die russische Marinegruppe angegriffen hatte.

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Russische Bomber patrouillieren vor Küste Südamerikas

Verfasst von Kris Roman am September 16, 2008

 

Zwei russische Langstreckennbomber Tu-160 haben Montag sechs Stunden lang an der südamerikanischen Küste patrouilliert.

Wie Luftwaffensprecher Wladimir Drik mitteilte, waren die Bomber, die seit voriger Woche in Venezuela weilen, vom venezolanischen Militärflugplatz Libertador gestartet. Nach sechs Stunden kehrten die beiden Maschinen von der brasilianischen Küste zurück.

Die Flüge seien über neutralen Gewässern in strikter Übereinstimmung mit den internationalen Flugregeln erfolgt, ohne Grenzen fremder Staaten zu verletzen, sagte Drik.

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Russland feuert U-Boot-Raketen im Pazifik ab

Verfasst von Kris Roman am September 15, 2008

 

Die russische Pazifik-Flotte beginnt am Montag eine groß angelegte Schießübung mit ballistischen Interkontinental-Raketen.

Vom 15. bis 20. September werden U-Boote aus dem Ochotskischen und dem Beringmeer ballistische Raketen auf Übungsziele in Kura auf der Halbinsel Kamtschatka abfeuern, erfuhr RIA Novosti aus der regionalen Verwaltung von Kamtschatka. Die Raketen würden über die Halbinsel fliegen. Die Bevölkerung sei über die Übung informiert worden.

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Russland testet Totschka-U-Rakete bei Großübung im Wolgagebiet

Verfasst von Kris Roman am September 13, 2008

 

Eine weitere Etappe der Großübung „Zentr 2008“ der russischen Truppen ist am Samstag zu Ende gegangen.

Dies teilte der Sprecher der russischen Landstreitkräfte, Igor Konaschenkow, RIA Novosti am Samstag mit.

Während des Manövers der Truppen des Wolga-Ural-Militärbezirkes wurde ein erfolgreicher Teststart der taktischen Rakete Totschka-U mit einer 30-Kilometer-Reichweite durchgeführt.

Die Militärübung „Zentr 2008“ begann am 1. September und endet am 27. September. An der Übung nehmen insgesamt rund 12 000 Soldaten, etwa 1000 Kampffahrzeuge sowie mehr als 50 Flugzeuge und Hubschrauber teil.

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Russlands Landstreitkräfte wollen unbemannte Panzer entwickeln

Verfasst von Kris Roman am September 12, 2008

 

Russlands Landstreitkräfte wollen in der Zukunft unbemannte Panzer in Kampfgebiete schicken.

Dies gab der Befehlshaber der russischen Landstreitkräfte, Armeegeneral Wladimir Boldyrew, in einem Interview mit der Zeitung „Krasnaja Swesda“ bekannt.

„Die Schaffung von unbemannten mobilen Kampf- und Versorgungsrobotern ist jetzt eine der aussichtsreichen Schlüsselrichtungen in der Entwicklung der Verteidigungsindustrie“, sagte der Armeegeneral.

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Pazifikflotte feuert demnächst Interkontinental-Raketen ab

Verfasst von Kris Roman am September 12, 2008

 

PETROPAWLOWSK-KAMTSCHATSKI

RIA Novosti.

Vom 15. bis 20. September sollen russische Atom-U-Boote ballistische Interkontinental-Raketen auf das Versuchsgelände Kura (Halbinsel Kamtschatka) abfeuern.

„Die Raketen sollen aus dem Ochotskischen und dem Japanischen Meer abgeschossen werden“, sagte ein Kommandooffizier am Freitag gegenüber RIA Novosti.

Wie ein Sprecher gegenüber RIA Novosti bestätigte, sollen die Raketen über die Halbinsel Kamtschatka fliegen – von deren westlicher Küste zum Versuchsgelände Kura.

Von Atom-U-Booten der Pazifikflotte sollen einige 40,3 Tonnen schwere und 14,8 Meter lange Raketen vom Typ Sinewa (Nato-Name: Skiff SSN-23) abgefeuert werden.

Diese Raketen können aus 55 Meter Wassertiefe starten. Ihre Reichweite beträgt 8 300 Kilometer.

Die Flugbahn kann auch nach dem Start korrigiert werden. Die Rakete kann die gegnerische Raketenabwehr effektiv überwinden.

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Russland testet modernisiertes Radarflugzeug A-50M

Verfasst von Kris Roman am September 10, 2008

 

Die russische Luftwaffe testet das modernisierte Radarflugzeug A-50M, die Antwort Russlands auf US-Radarsystem AWACS.

Der Generaldirektor des Elektronikkonzerns Wega, Wladimir Werba, teilte mit, dass die Tests erfolgreich verlaufen. „Bei der A-50M handelt es sich um das komplizierteste System, das es in der Luft gibt“, sagte er .

Das System sei bereits in den 70er und 80er Jahren in der Sowjetunion gebaut worden. Bei der Modernisierung seien die analogen Ausrüstungen durch digitale ersetzt worden. Die Qualität der Datenverarbeitung sei dabei erhöht worden.

Die A-50-Maschinen können Ziele in der Luft, auf dem Wasser und dem Land aufspüren sowie Bombern und Jagdflugzeugen bei der Zielerfassung helfen.

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Russland will Abschreckungspotential im Ozean erhöhen

Verfasst von Kris Roman am September 9, 2008

 

Das gemeinsame Manöver mit Venezuela betrachtet der russische Marinesprecher Igor Dygalo als weiteren Schritt zur Wiederaufnahme großer Ozean-Einsätze mit hohem Abschreckungspotential.

„Die Marine bleibt eine ernst zu nehmende Abschreckungskraft, die jegliche Bedrohungen der nationalen Sicherheit Russlands verhindern und bei Bedarf auf jede Aggression reagieren kann“, so Dygalo am Dienstag in einem RIA-Novosti-Interview.

Die russische Marine wolle keine „Keule“ sein und niemanden einschüchtern: „Die Hauptaufgabe der russischen Flotte besteht darin, die Sicherheit des Landes zu gewährleisten“.

Die russische Marine mit ihren großen Schiffen und Atom-U-Booten sei auf Ozean-Einsätzen ausgerichtet und wolle diesen seit der Sowjetzeit zum Teil eingebüßten Status wiederherstellen: „Wenn noch nicht in vollem Umfang, hat diese Tendenz einen nachhaltigen Charakter“, so der Sprecher.

„Wer geheime Hintergründe beim geplanten gemeinsamen Manöver von Russland und Venezuela sucht, liegt falsch. Die russische Marine führt solche Übungen mit vielen Ländern durch. Ihre Ziele sind absolut transparent und richten sich gegen keine Drittländer“, betonte Dygalo.

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Russland hat genug Geld für Modernisierung seiner Armee

Verfasst von Kris Roman am September 6, 2008

 

Der jüngste Kaukasus-Einsatz hat bewiesen, dass Russland mit der Umrüstung seiner Armee auf dem richtigen Weg ist. Der Generalstab weist trotzdem auf einige Mangel hin, sagte der für die Kampfausbildung zuständige Verwaltungschef der Streitkräfte, General Wladimir Schamanow.

„Als Georgien zum Frieden gezwungen wurde, zeigte Russland unter anderem, dass seine Streitkräfte umgestaltet werden. Die russische Armee ist bereit, auf neue Herausforderungen nicht nur schnell, sondern auch effektiv zu reagieren“, so Schamanow am Samstag in einem RIA-Novosti-Gespräch.

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Georgien fiel mit allerneusten US-Waffen über Südossetien her

Verfasst von Kris Roman am September 5, 2008

Die georgische Armee hat bei seinem Einfall in Südossetien Anfang August neuste Waffen aus amerikanischer, tschechischer und ukrainischer Produktion eingesetzt.

Die russischen Friedenstruppen seien bei der Verdrängung der georgischen Armee auf ausländische Waffen gestoßen, die erst in diesem Jahr hergestellt worden waren, teilte Russlands Oberster Militärstaatsanwalt, Sergej Fridinski, am Donnerstag nach seiner Rückkehr aus Südossetien mit.

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Neue Amphibienflugzeuge für Russlands Marine

Verfasst von Kris Roman am September 5, 2008

 

Die russische Marine will ihren Flugzeugpark um die neusten Amphibienflugzeuge vom Typ A-42 erweitern.

Die erste Maschine soll 2010 in Dienst gestellt werden. Bis 2013 sollen ihr drei weitere folgen, teilte General Nikolai Kuklew, Befehlshaber der Marineflieger, am Freitag mit.

Nach seinen Worten werden die ersten vier Amphibienflugzeuge A-42 für Aufklärungszwecke verwendet. Weitere Maschinen sollen zur U-Boot-Abwehr eingesetzt werden.

Derzeit verfüge die russische Marine nur über neun Amphibienflugzeuge Be-12, teilte der General mit. Sie alle gehören zur Schwarzmeerflotte.

Bei der A-42 handelt es sich um ein Mehrzweck-Amphibienflugzeug, das vor allem für Patrouillen im Küstenbereich bestimmt ist. Bei einer Flügelspannweite von rund 42 Meter ist die Maschine 45 Meter lang und elf Meter hoch und kann Geschwindigkeiten von bis zu 770 Stundenkilometer erreichen. Die maximale Flugweite beträgt bei einer Gipfelhöhe von 2000 Meter 11 500 Meter.

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Luftwaffenchef mit Bombenabwürfen im Ural zufrieden

Verfasst von Kris Roman am September 4, 2008

 

Im Beisein des russischen Luftwaffenchefs sind am Donnerstag auf einem Versuchsgelände im Ural-Gebiet Tscheljabinsk Luftangriffe geübt worden.

Wie Luftwaffensprecher Wladimir Drik gegenüber RIA Novosti sagte, haben russische Su-24- und Su-27-Kampfflugzeuge gezielte Bombenabwürfe geübt.

Alle vorgegebenen Ziele seien mit 10 bis 15 Meter Präzision erfolgreich getroffen worden: „Die Crews haben ihre Aufgaben vollständig erfüllt“.

Auch Luftwaffenchef Alexander Selin schätzte die Ergebnisse als sehr gut ein, hieß es.

Die Luftwaffenübung fand im Rahmen des groß angelegten russisch-kasachischen Manövers ZENTR-2008 statt.

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Russisch-kasachisches Militärmanöver im Ural

Verfasst von Kris Roman am September 4, 2008

Im russischen Ural-Gebiet Tscheljabinsk findet am heutigen Donnerstag eine russisch-kasachische Militärübung statt Landstreitkräfte beider Staaten simulieren die Abwehr eines feindlichen Angriffs, dessen Ziel die Eroberung von rohstoffreichen Gebieten ist.

Im Einsatz sind rund 2 000 Soldaten und mehr als 500 Panzer, Schützenpanzer, Mehrfach-Raketenwerfer Grad sowie etwa 30 Kampfjets und -hubschrauber.

Die Übung, bei der die Verteidigungsminister beider Staaten anwesend sind, sind Teil des strategischen Großmanövers „Zentr-2008″.

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Putin kündigt Reaktion auf Nato-Präsenz im Schwarzen Meer an

Verfasst von Kris Roman am September 2, 2008

Russland reagiert auf die Präsenz der Nato-Kriegsschiffe im Schwarzen Meer ohne Hysterie.

„Unsere Reaktion wird ruhig und ohne jede Hysterie ausfallen. Es wird natürlich eine Antwort geben“, sagte der russische Premierminister Wladimir Putin am heutigen Dienstag. Putin gab jedoch nicht bekannt, was genau Russland plant.

Nach der Beendigung der Operation zur Zwangbefriedung Georgiens schickte die Nato mehrere Kriegsschiffe ins Schwarze Meer. Einige davon brachten angeblich humanitäre Hilfsgüter nach Georgien.

„Wenn es um humanitäre Hilfe geht, so soll sie meiner Meinung nach dem Opfer der Aggression, also Südossetien erwiesen werden. In diesem Zusammenhang ist nicht klar, was die US-Schiffe vor Küste Georgiens machen. Außerdem: Warum befördern ausgerechnet Militärschiffe humanitäre Hilfsgüter?“, so Putin.

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Russland antwortet auf Nato-Erweiterung mit Truppenmodernisierung in Kaliningrad

Verfasst von Kris Roman am September 2, 2008

 

Angesichts der weiteren Osterweiterung der Nato will Russland seine Truppen in der Ostsee-Exklave Kaliningrad modernisieren.

Der Verteidigungsausschuss der Staatsduma (Unterhaus des russischen Parlaments) wird vom 3. bis 6. September in Kaliningrad tagen. Im Mittelpunkt der Sitzung wird die Modernisierung der Truppen in dem Gebiet stehen, teilte das Presseamt der Duma am Dienstgag mit.

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Großübung am Ural: Russische Armee wertet Kriegserfahrungen aus

Verfasst von Kris Roman am September 2, 2008

Mit einer groß angelegten Übung im Ural-Gebiet will die russische Armee die Erfahrungen des jüngsten Kaukasus-Krieges auswerten.

Wie die russische Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“ am Dienstag berichtet, war die Übung, zu der erstmals seit Jahren überraschend Reservisten herangezogen wurden, nicht wie üblich im Voraus geplant worden. Ihr Ziel bestehe darin, Reservisten unter Auswertung der Kriegsgeschehnisse in Südossetien auszubilden.

An dem Manöver nehmen rund 12 000 Soldaten teil. Zum Einsatz sollen dabei rund 1000 Panzer und gepanzerte Kampffahrzeuge sowie Artilleriegeschütze und über 50 Kampfjets kommen.

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Russische Marine kann Nato-Verband im Schwarzen Meer in 20 Minuten vernichten

Verfasst von Kris Roman am August 30, 2008

 

Mit markigen Sprüchen setzt sich der Ex-Chef der Schwarzmeerflotte, Eduard Baltin, in einem RIA-Novosti-Gespräch mit der Möglichkeit eines militärischen Zusammenstosses zwischen russischen und Nato-Schiffen vor Georgiens Küste auseinander.

„Die Nato-Kriegsschiffe im Schwarzen Meer sehen zwar mächtig aus, stellen aber keinen kampffähigen Verband dar“, sagte der Held der Sowjetunion am Freitag. Der Verband sei uneinheitlich.

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Abchasiens Hafen Suchumi als russische Marinebasis?

Verfasst von Kris Roman am August 30, 2008

 

Die russische Schwarzmeerflotte kann künftig den Hafen Suchumi in Abchasien als Stützpunkt nutzen. Das sagte der ehemalige Befehlshaber der Flotte, Eduard Baltin, am Freitag in einem Gespräch mit RIA Novosti.

Im Gegensatz zum abchasischen Hafen Omtschira sei Suchumi tief genug und könne bis zu 30 Kriegsschiffe aufnehmen, kommentierte Baltin das Angebot des abchasischen Präsidenten Sergej Bagapsch, einen russischen Marinestützpunkt in seiner Republik einzurichten.

Bagapsch hatte am Mittwoch Antwortmaßnahmen auf die Verstärkung der Nato-Marinegruppe im Schwarzen Meer versprochen. „Die Schiffe der russischen Schwarzmeerflotte werden künftig bei uns stationiert werden.“

Während des georgisch-abchasischen Krieges 1992 hatte Admiral Baltin, damals Befehlshaber der Schwarmeerfllotte, die Evakuierung abchasischer Flüchtlinge organisiert.

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Mehrheit der Russen vertraut ihrer Armee

Verfasst von Kris Roman am August 22, 2008

Die russische Armee ist nach der Meinung der meisten Russen (83 Prozent) durchaus in der Lage, das Land vor einer äußeren Gefahr zu schützen.

Wie eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts WZIOM ergab, hat sich die Haltung der Russen zu ihren Streitkräften in den vergangenen drei Jahren deutlich verbessert. Das Vorgehen der Truppen während des Krieges in Südossetien habe eine entscheidende Wende in der öffentlichen Meinung herbeigeführt, teilte WZIOM-Chef Waleri Fedorow am Mittwoch in Moskau mit.

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Generalstab: Schwarzes Meer unter Kontrolle von Russlands Marine

Verfasst von Kris Roman am August 22, 2008

Die russische Marine kontrolliert die Situation auf dem Schwarzen Meer und erwartet keine Bedrohung von Außen.

Das teilte der stellvertretende russische Generalstabschef Anatoli Nogowizyn am Freitag auf einer Pressekonferenz bei RIA Novosti mit.
„Das Schwarze Meer steht unter Kontrolle der Schwarzmeerflotte“, so kommentierte er die Meldungen, dass ein deutsches und ein spanisches Kriegsschiff gestern Abend im Schwarzen Meer eingetroffen und auf dem Weg zu Georgiens Küste sind.

Russland sei erstaunt, dass mit dem Transport von Hilfsgütern Kriegsschiffe beauftragt worden sind, sagte Nogowizyn.

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Russische Langstreckenbomber von Patrouillenflügen zurückgekehrt

Verfasst von Kris Roman am August 8, 2008

Zwei strategische Bomber Tu-160 der russischen Luftwaffe haben am Vortag ihre Patrouillenflüge über dem Nordpolarmeer und dem Atlantischen Ozean abgeschlossen.

Dies teilte der russische Luftwaffensprecher Alexander Drik am Freitag mit.

Die russischen Maschinen wurden während des Fluges von zwei Nato-Kampfjets vom Typ F-16 begleitet.

Während der Flüge wurden die Langstreckenbomber von Tankflugzeugen Il-78 mit Treibstoff versorgt.

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Neues Verteidigunskonzept: Russlands Militär warnt vor wachsender Überlegenheit der USA

Verfasst von Kris Roman am August 8, 2008

Das russische Verteidigungsministerium geht davon aus, dass auch 2030 die Welt nur eine Weltmacht kennen wird, und zwar die USA, schreibt die Tageszeitung „Wedomosti“ am Montag.

Deshalb besteht die Notwendigkeit, den vorhandenen Rückstand gegenüber den anderen Armeen der Welt einzuholen sowie die allgemeine Wehrpflicht in Russland beizubehalten.

Auch im Jahre 2030 würden die USA die einzige Weltmacht bleiben und die Nordatlantische Allianz würde weiterhin versuchen, als einzige Organisation das Recht zu haben, Gewalt nach eigenem Gutdünken anzuwenden, schreibt das russische Verteidigungsministerium in seinem Konzept, das die Entwicklungsrichtlinien für die russische Armee festlegt.

Auszüge aus diesem Konzept wurden am vergangenen Freitag von Nachrichtenagenturen veröffentlicht.

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Russland will gemeinsame GUS-Luftabwehr ausbauen – Moskau schon von neuen Raketen geschützt

Verfasst von Kris Roman am August 4, 2008

Der russische Luftwaffenchef Alexander Selin hat für den Ausbau der gemeinsamen GUS-Luftabwehr durch neue Regionalsysteme plädiert und einige Umrüstungspläne mitgeteilt.

„Zurzeit wird aktiv auf die Aufstellung eines einheitlichen Luftabwehr-Systems von Russland und Weißrussland in der osteuropäischen Region hingearbeitet. Künftig wäre es zweckmäßig, solche Systeme in den kollektiven Sicherheitsräumen Kaukasus und Zentralasien ins Leben zu rufen“, so Selin am Dienstag vor Journalisten.

Aussichtsreich seien in diesem Zusammenhang Pläne für einen gemeinsamen Bereitschaftsdienst mit Luftabwehreinheiten Armeniens, Weißrusslands, Kasachstans, Kirgisiens und Usbekistans. Dann könnten etwa russische Kampfflugzeuge nach Langstreckenflügen in diesen Staaten landen, hieß es.

Selin hat auch über die Umrüstungspläne der russischen Luftabwehr informiert.

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Russlands Fallschirmjäger begehen am Elias-Tag ihr Berufsfest

Verfasst von Kris Roman am August 3, 2008

Die Russisch-orthodoxe Kirche gedenkt am Samstag des biblischen Propheten Elias, der als himmlischer Schutzpatron der russischen Fallschirmjäger gilt.

Wie ein Mitarbeiter des Pressedienstes des Moskauer Patriarchates zu RIA Novosti sagte, wird Patriarch Alexi II. von Moskau und ganz Russland am Samstagmorgen eine Liturgie in der hauptstädtischen Kirche zum Propheten Elias zelebrieren. Anschließend werden in der (nach dem Propheten Elias benannten) Iljinka-Straße Feierlichkeiten unter Beteiligung von Angehörigen der Luftlandetruppen veranstaltet. Eine Kirchenprozession wird zum Roten Platz ziehen, wo ein feierliches Gebet gehalten wird. Nach offiziellen Grußreden zeigen Luftlandesoldaten, Offiziersschüler und Kadetten auf dem Roten Platz Schauübungen.

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Russlands Luftlandetruppen werden neu ausgerüstet – Befehlshaber

Verfasst von Kris Roman am August 3, 2008

Die russischen Luftlandetruppen, die am Samstag, dem 2. August, ihren 78. Gründungstag begehen, werden bis zum Jahr 2010 reformiert und mit neuen Waffen und neuer Technik ausgerüstet. Das teilte der Befehlshaber der Luftlandetruppen, Generalleutnant Valeri Jewtuchowitsch, auf einer Pressekonferenz mit.

Laut dem Generalleutnant wird die gesamte Personalstärke der Truppen nicht geändert.

Zu den neuen Waffen sowie Militär- beziehungsweise Spezialfahrzeugen, die in den nächsten zwei Jahren in den Dienst der Luftlandetruppen gestellt werden sollen, gehören mobile 123-mm-Panzerkanonen Sprut-SD (2S25), Kampffahrzeuge der Typen BMD-4 und BMD-4M, Mehrzweck-Schützenpanzerwagen BTR-MD, Kraftfahrzeuge KamAS-5350, Landefahrzeuge KamAS-43501 sowie Spezialtechnik.

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Su-27 als weltweit drittbester Jäger eingestuft

Verfasst von Kris Roman am August 3, 2008

Das angesehene internationale Luftfahrt-Magazin „Flight International“ hat den russischen Kampfjet Su-27 als drittbestes Jagdflugzeug des 20. Jahrhunderts hinter dem britischen Jäger Spitfire und dem US-amerikanischen F-16 eingestuft.

Das teilte der russische Flugzeugbauer Sukhoi am Mittwoch mit. Das Ranking der Militärflugzeuge wurde von „Flight International“ anhand einer Umfrage erstellt.

Die Meldung erschien einen Tag nach dem Absturz einer Su-27 in der russischen Pazifik-Region Primorje, bei dem ein Pilot ums Leben gekommen war. Die Absturzursache wurde bisher nicht geklärt.

Bei der Su-27 handelt es sich um ein Überschall-Jagdflugzeug. Bei einer maximalen Flughöhe von 18 Kilometern kann es Geschwindigkeiten von bis zu 1400 Stundenkilometer erreichen. Die Su-27 wird seit 1982 in Komsomolsk am Amur (Ferner Osten) serienmäßig hergestellt.

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Russische Rakete von Barentssee trifft Ziel in Fernost

Verfasst von Kris Roman am August 3, 2008

Das Atom-U-Boot Rjasan der russischen Nordflotte hat am Freitag erfolgreich eine ballistische Rakete von der Barentssee aus abgefeuert.

„Die Rakete ist unter Wasser gestartet. Der Sprengkopf hat zu geplanter Zeit sein Ziel auf dem Kamtschatka-Versuchsgelände Kura getroffen“, sagte Marinesprecher Igor Dygalo gegenüber RIA Novosti.

„Der Oberbefehlshaber der russischen Marine, Wladimir Wyssozki, hat der Besatzung des Atom-U-Bootes zur erfolgreich erfüllten Aufgabe gratuliert“, hieß es.

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Warum hat Russland keine Flugzeugträger?

Verfasst von Kris Roman am August 1, 2008

Andrej Kisljakow, RIA Novosti

Russland ist ohne ein klares Programm zum Bau von vollwertigen Flugzeugträgern ins neue Jahrtausend getreten.

Das Problem wurzelt in der Rüstungspolitik der Sowjetunion, die Flugzeugträger als Flugplätze auf hoher See mit einer breiten Palette von Kampfflugzeugen hartnäckig nicht in Betracht ziehen wollte.

Der ehemalige russische Marine-Generalstabschef Viktor Krawtschenko hat zwar am 4. Juli, dem Unabhängigkeitstag der USA, zur baldmöglichsten Schaffung einer russischen Flugzeugträgerflotte aufgerufen. Doch dieser Appell mutete eher als Kommentar zur Errichtung von zwei weiteren Flugzeugträgern für die britische Marine an. Russlands Aktivitäten im Bereich der Marine sind nach wie vor eine recht verspätete Reaktion auf die Erfolge der westlichen Seestreitkräfte.

Doch zurück zur Frage in der Überschrift. Anfang der 70er bekam die Sowjetunion die Möglichkeit, einen richtigen Flugzeugträger zu bauen und einen Grundstein für ein entsprechendes Programm zu legen. Das neue Projekt, das mit der Zahl 1160 markiert wurde, entsprach dem damaligen Verhältnis zwischen der sowjetischen und der US-amerikanischen Flotte. Letztere hatte einen offensichtlichen Vorsprung bei Überwasserschiffen und vieljährige Erfahrungen beim Einsatz von Flugzeugträgern.

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Neue Flugzeugträger für Russlands Nord- und Pazifikflotte

Verfasst von Kris Roman am Juli 29, 2008

Die russische Marine plant, ab 2012 fünf bis sechs neue Flugzeugträgerkampfgruppen zu bauen und diese in den Dienst der Nord-(Barentssee) sowie der Pazifikflotte zu stellen. (Kampfübung der russischen Pazifikflotte – Fotos)

Das teilte Marinechef Wladimir Wyssozki während einer Seeparade anlässlich des Feiertags der russischen Kriegsflotte am Sonntag in Sankt Petersburg mit.

Nach seinen Worten werden die Trägerkampfgruppen eng mit den Weltraumtruppen sowie Luftwaffe und Luftabwehr zusammenarbeiten. Mit dem Bau der neuen Flugzeugträger solle 2012 begonnen werden.

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Borej-U-Boote sollen Kernstück von Russlands Atomraketenflotte werden

Verfasst von Kris Roman am Juli 29, 2008

Die im Bau befindlichen strategischen Atom-U-Boote der Borej-Klasse sollen laut Marinechef Wladimir Wyssozki bis 2040 das Kernstück der russischen Atomraketen-Flotte bilden.

Bis jetzt wurde nur ein U-Boot dieser Klasse gebaut. Die „Juri Dolgoruki“ lief im vergangenen Jahr vom Stapel. Die beiden weiteren Atom-U-Boote dieser Klasse, die „Wladimir Monomach“ und die „Alexander Newski“, sind noch im Bau.

Ab dem vierten U-Boot dieser Klasse werde die Serie modernisiert, sagte Wyssozki am Sonntag in Sankt Petersburg während einer Seeparade anlässlich des Feiertags der russischen Kriegsflotte. Nach seinen Worten sollen unter anderem die Lärmeindämmung und die Manövrierfähigkeit verbessert sowie die Bewaffnung modernisiert werden.

Das 170 Meter lange und 13,5 Meter breite Raketen-Atom-U-Boot „Juri Dolgoruki“ war im vergangenen April im Sewerodwinsk (Nordrussland) vom Stapel gelaufen und soll noch in diesem Jahr den Dienst in der Marine antreten. Die „Juri Dolgoruki“ soll mit den neusten Raketensystem Bulawa-M ausgestattet werden, die sich noch in der Testphase befinden. Individuell lenkbare Atomsprengköpfe dieser Rakete können Ziele in einer Entfernung von 8 000 Kilometer treffen.

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Russlands neues Atom-U-Boot kann Ziele in 8000-km-Entfernung treffen

Verfasst von Kris Roman am Juli 28, 2008

Der russische Marinechef Wladimir Wyssozki hat den Bau von Atom-U-Booten der neuen Generation als vorrangige Aufgabe bezeichnet.

„Die Aufstellung eines Verbandes strategischer Raketen-U-Boote der neuen Generation wird zurzeit vorrangig und ausreichend finanziert“, sagte Wyssozki, am Freitag gegenüber RIA Novosti.

Bereits im laufenden Jahr nehme die Nordflotte das mit ballistischen Raketen ausgerüstete Atom-U-Boot „Juri Dolgoruki“ (Fotos) des Projekts 955 „Borej“ in Dienst.

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Atom-Flugzeugträger vermutlicher Kern neuer Kampfverbände Russlands

Verfasst von Kris Roman am Juli 28, 2008

Der Ex-Chef der russischen Nordflotte Wjatscheslaw Popow hat den neuen Begriff „Flugzeugträger-Systeme“ präzisiert und insbesondere die Rolle atomgetriebener Flugzeugträger betont.

Den neuen Begriff hatte Marinechef Wladimir Wyssozki am Sonntag in Umlauf gebracht. Wyssozki sprach von neuen Kampfverbänden, aus einem Flugzeugträger und mehreren Begleitschiffen bestehend: „Das haben wir seegestütztes Flugzeugträger-System genannt… Mit dem Aufbau solcher Systeme wird nach 2012 begonnen“.

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Russland startet heute Militärsatellit mit neuer Sojus-Rakete

Verfasst von Kris Roman am Juli 26, 2008

Eine modernisierte Trägerrakete von Typ Sojus 2-1B soll am heutigen Samstag vom nordrussischen Startplatz Plessezk abheben und einen Militärsatelliten in All bringen.

Der Sprecher der russischen Weltraumtruppen, Alexej Solotuchin, teilte RIA Novosti mit, der Start sei ursprünglich für den gestrigen Freitag geplant worden, musste jedoch wegen einer zusätzlichen Nachprüfung der Steuerungs-Software der neuen Trägerrakete verschoben werden.

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Britische Kriegsmarine baut Kooperation mit russischen Seestreitkräften aus

Verfasst von Kris Roman am Juli 16, 2008

Die Seekriegsflotten von Russland und Großbritannien haben noch einen großen Raum für die Zusammenarbeit. Das sagte der Stabschef der Königlichen Seekriegsflotte, Admiral Sir Jonathon Band, am Mittwoch in Seweromorsk, dem Hauptstützpunkt der russischen Nordflotte.

„Das Programm der Zusammenarbeit zwischen unseren Flotten ist wohl durchdacht und stark von vielen Standpunkten aus. Aber es gibt noch einen großen Raum und eine Vielzahl an Möglichkeiten, unter deren Nutzung wir das Programm verbessern könnten“, sagte der Admiral zu Journalisten.

Er habe heute mit dem Befehlshaber der russischen Nordflotte darüber gesprochen, was zur Verbesserung der Situation getan werden müsse, sagte Band.

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Welche Atomstreitkräfte braucht Russland?

Verfasst von Kris Roman am Juli 13, 2008

Andrej Kisljakow, RIA Novosti

Auch in diesem Jahr will Russland Trägerraketen zu drei Vierteln dazu einsetzen, neue Raumapparate ins All zu bringen.

Dann besteht die Hoffnung, dass unsere künftigen strategischen Raketen- und Atomwaffenkräfte, bisher Russlands Schwert, mit der Zeit auch seinen sicheren Schild bilden werden.

Bekannt ist, dass die modernen Raketen- und Atomwaffen nicht nur die Raketen, Schächte und U-Boote allein sind. Dazu gehören auch die Weltraumapparate der Informationssicherstellung, deren Grundlage die Nachrichtensatelliten und Satellitensysteme zur Warnung vor einem Raketenangriff darstellen. Heute sind rechtzeitige und zuverlässige Angaben über einen Atomwaffenüberfall neben Abwehrmaßnahmen ein fester Bestandteil des effektiven Einsatzes von strategischen Raketensystemen.

Anders ausgedrückt handelt es sich um die Entwicklung von Systemen solcher Raketenwaffen, die mittels einer aktiven Raketenabwehr – nicht nur der des Gegners, sondern auch der eigenen – handeln können.

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55 000 Besucher bei Waffenmesse in Nischni Tagil

Verfasst von Kris Roman am Juli 13, 2008

Über 460 russische und ausländische Unternehmen haben an der Waffenmesse in der Ural-Stadt Nischni Tagil teilgenommen.

„Im Laufe von vier Tagen haben über 55 000 Menschen die Messe besucht“, sagte der Chef der Gebietsverwaltung Jekaterinburg, Viktor Koschkarow, am Samstag nach dem Messeabschluss.

Rund 3000 Ausstellungsstücke wurden präsentiert, das sind etwa 1000 mehr als im Jahr 2006, hieß es.

Koschkarow sagte, der Gesamtwert aller bei der Messe abgeschlossenen Verträge stehe vorerst nicht fest. Einige Hundert Millionen US-Dollar gelten als wahrscheinlich.

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Angst vor schwimmenden „Atomsärgen“ berechtigt?

Verfasst von Kris Roman am Juli 13, 2008

Tatjana Sinizyna, RIA Novosti

Vor zehn Jahren haben massive Arbeiten zur Entsorgung von ausgedienten Atom-U-Booten angefangen. Die schwere und gefährliche Arbeit ist noch nicht zu Ende, dennoch ist bereits ein Ende in Sicht.

Die Instandhaltung einer gigantischen Kriegsflotte erwies sich für Russland als Nachfolger der Sowjetunion als finanziell untragbar und militärisch sinnlos. Damals wurde eine drastische Kürzung der Flotteneinheiten im russischen Fernen Osten und in der nordwestlichen Region beschlossen.

Heute sind bereits 200 russische Atom-U-Boote und drei atomgetriebene Schiffe nicht mehr imstande, Gegner zu bedrohen. Der Direktor der Abteilung für den Umgang mit von ausgedienten Atombrennstoffen und die Außerbetriebnahme von nuklearen und strahlungsgefährlichen Objekten der staatlichen Atomholding Rosatom, Jewgeni Kudrjawzew, sagt, dass die Frage der Verschrottung der Schiffe und U-Boote, die nicht mehr der Flotte angehören, im Prinzip so gut wie gelöst sei. Bis 2010 soll „nahezu alles“ entsorgt werden.

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Su-35BM: Russlands stärkster Luftkämpfer

Verfasst von Kris Roman am Juli 10, 2008

Ilja Kramnik, RIA Novosti

Mit seinem ersten Showflug am 7. Juli hat der russische Jäger Su-35 von sich Reden machen lassen.

Der zur Zeit letzte Vertreter der weit verzweigten Familie T-10 (Su-27) muss für Russlands Luftstreitkräfte den Übergang zur Serienproduktion von Flugzeugen der fünften Generation schaffen.

Die Su-35, genauer Su-35BM, ist in der T-10-Familie das zweite Flugzeug mit dieser Bezeichnung. Das erste Su-35-Flugzeug erschien vor zwanzig Jahren, als es 1988 noch als Su-27M erstmalig in die Luft stieg.

1991 wurde beschlossen, die Su-27M als Su-35 in die Serienproduktion aufzunehmen. Das erste Serienflugzeug startete erstmals im April 1992, doch zu einer großen Serieproduktion kam es nicht. Wegen finanziellen Engpässen erhielten die Luftstreitkräfte von 1992 bis 1995 lediglich zwölf Su-35-Maschinen, die für verschiedene Test- und Schauflüge genutzt werden.

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Topol-M: Russlands Waffe für Vergeltungsschlag

Verfasst von Kris Roman am Juli 10, 2008

Juri Saizew für RIA Novosti

Die mobilen Topol-M-Raketensysteme sind in der Lage, die Sicherheit Russlands zu gewährleisten und dabei unsichtbar zu bleiben.

Dieses Jahr planen Russlands Streitkräfte, die Zahl von mobilen Topol-M-Raketensystemen auf neun zu erhöhen. In Zukunft ist geplant, zwei bis drei Divisionen mit vier bis sechs Raketenregimentern aufzustellen. Jedes Regiment wird aus drei Abteilungen mit je drei Startanlagen bestehen. Das mobile Topol-M-Raketensystem ist eine entscheidende Komponente der atomaren Waffen Russlands.

Dementsprechend muss auch die Frage erlaubt sein, inwiefern die Mobilität dieser Systeme zur Sicherheit des Landes beitragen würde, und ob diese Systeme tatsächlich in der Lage sind, einen Vergeltungsschlag auszuführen? Dabei wird die Unverwundbarkeit dieser Systeme vor allem als die Fähigkeit verstanden, für den Gegner unentdeckt und unsichtbar zu bleiben.

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Waffenmesse in Nischni Tagil mit Haubitzenschuss eröffnet – Panzer T-90C möglicher Hit

Verfasst von Kris Roman am Juli 10, 2008

 

Bei der Eröffnung einer internationalen Waffenmesse in der Ural-Stadt Nischni Tagil am Mittwoch hat der stellvertretende Chef des russischen Waffenexport-Monopolisten Rosoboronexport, Igor Sewastjanow, einige Ausstellungsstücke besonders gelobt.

Sewostjanow machte „potentielle Partner“ insbesondere auf 155-mm-Haubitzen, die mit „Nato-Standard-Geschossen“ geladen werden können, aufmerksam.

Ausländische Gäste können laut Sewastjanow auch „eine klare Vorstellung“ vom modernsten Panzer vom Typ T-90C bekommen. „Der T-90C hat viele Vorteile: geringere Abmessungen und Masse, Raketen- und Kanonen, modernes Feuer-Steuersystem mit Infrarot-Visier“, hieß es.

Die 6. internationale Waffenmesse in Nischni Tagil ist am Mittwochnachmittag mit einem Haubitzeschuss eröffnet worden.

„463 russische und ausländische Unternehmen aus 50 Staaten nehmen an der Messe teil“, stellte der Gouverneur des Ural-Gebiets Jekaterinburg, Eduard Rossel, fest.

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Welche Luftverteidigung braucht Russland?

Verfasst von Kris Roman am Juli 5, 2008

Andrej Kisljakow, RIA Novosti

Es ist natürlich an sich erfreulich, dass hochrangige Militärs Anfang Juli die Probleme der GUS-Luftverteidigung erörtern werden.

Doch drängt sich einem die Frage auf: Wie ist es um die Luftverteidigung in Russland bestellt? Und dann: Welche Verteidigung brauchen wir eigentlich, wenn man die modernen Vernichtungsmittel in Betracht zieht?

„Im Ergebnis der im Rahmen des Föderalen Zielprogramms ‘Verbesserung des föderalen Systems der Aufklärung und der Kontrolle über den Luftraum der Russischen Föderation 2007 – 2010′ getroffenen Maßnahmen ist die Kontrolle durch die Luftabwehrmittel um 480 000 Quadratkilometer im Nordosten des Landes erweitert worden“, erklärte Ende Juni Anatoli Bojarinzew, Chef der Kontrolle über die funktechnischen Luftverteidigungsmittel des Verteidigungsministeriums.

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14 Rüstungsbetriebe Russlands stellen auf Eurosatory’2008 in Frankreich aus

Verfasst von Kris Roman am Juni 16, 2008

Russland wird auf der neunten Internationalen Ausstellung von Waffen und Militärtechnik für Landstreitkräfte sowie von Bodenmitteln der Luftverteidigung Eurosatory-2008, die am Montag bei Paris eröffnet und bis zum 20. Juni andauern wird, Exporterzeugnisse von 14 Rüstungsbetrieben und -organisationen präsentieren.

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Russland bereitet asymmetrische Antwort auf geplante US-Raketenabwehr vor

Verfasst von Kris Roman am Mai 30, 2008

Nach Angaben von Generalleutnant Jewgeni Buschinski aus dem russischen Verteidigungsministerium bereitet Moskau eine asymmetrische Antwort auf das geplante US-Raketenabwehrsystem (ABM-System) in Europa vor.

„Wir überlegen uns eine asymmetrische Antwort auf die Stationierung des US-amerikanischen ABM-Systems in Europa. Diese Maßnahmen kann ich jedoch nicht bekannt geben. Sie sind auf Verringerung der Risiken für die Staatssicherheit des Landes gezielt“, sagte Buschinski.

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Flaggschiff der russischen Pazifikflotte „Warjag“ übt Gefechtsschießen auf hoher See

Verfasst von Kris Roman am Mai 27, 2008

 

Der Raketenkreuzer „Warjag“, Flaggschiff der russischen Pazifikflotte und ein Flugzeugträgerkiller nach der Nato-Bezeichnung, ist in See ausgelaufen, um im Rahmen der planmäßigen Ausbildung unter anderem Gefechtsschießen zu üben.

Das teilte der Pressesprecher der Pazifikflotte, Kapitän zur See Roman Martow, RIA Novosti am Montag mit.

„Der ‚Warjag’-Besatzung steht es bevor, Artillerieschießen gegen Boden-, See- und Luftziele durchzuführen. Außerdem wird der Fla-Raketenkomplex des Kreuzers Schießen gegen Luftziele trainieren“, sagte er.

Nach seinen Worten erfolgt das Gefechtsschießen zum ersten Mal nach der Generalüberholung und See-Probefahrten des Raketenkreuzers. In diesem Jahr warten die Fernfahrten und die Beteiligung an verschiedenen Marineübungen auf die „Warjag“-Besatzung.

„Der Raketenkreuzer ist mit einem starken Mehrzweck-Raketenkomplex bewaffnet, der es ermöglicht, See- und Bodenziele in einer großen Entfernung zu vernichten. Außerdem hat er Wasserbombenwerfer, Torpedorohre und einige Geschütze unterschiedlichen Kalibers und diverser Bestimmung“, sagte der Pressesprecher.

 

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Russland startet bis August drei Militärsatelliten

Verfasst von Kris Roman am Mai 19, 2008

 

Die russischen Weltraumtruppen planen, bis August 2008 drei Militärsatelliten in den Weltraum zu bringen.

Das teilte der Befehlshaber der Weltraumtruppen, Generaloberst Wladimir Popowkin, am Montag Journalisten in Moskau mit.

Ihm zufolge wird in diesem und im nächsten Monat sowie im Juli je ein Satellit gestartet.

Der Generaloberst verwies darauf, dass die Weltraumtruppen seit einem halben Jahr keinen Militärsatelliten mehr gestartet hätten.

 

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Neuer russischer Radar wird Anfang 2009 in den Dienst gestellt – Generaloberst Popowkin

Verfasst von Kris Roman am Mai 19, 2008

 

Die neue russische Radaranlage in Armawir (Südrussland) wird im Februar 2009 in den Dienst gestellt. Das teilte der Befehlshaber der russischen Weltraumtruppen, Generaloberst Wladimir Popowkin, Journalisten am Montag mit.

Laut dem Befehlshaber wird die Radarstation am 26. Februar zwei Raketen-Frühwarnsysteme – in Mukatschewo und in Sewastopol – ersetzen.

Der Generaloberst verwies darauf, dass Russland und die Ukraine das Abkommen über die Nutzung der beiden Radaranlagen aufgelöst hatten.

Mit dem 1997 signierten Dokument waren die Hauptprinzipien der Nutzung der in der Ukraine stationierten Frühwarnsysteme zur Raketenkontrolle – in Mukatschewo und Sewastopol – sowie die Ordnung des Betriebes der Stationen wie auch ihrer Wartung, Finanzierung, Instandsetzung und Modernisierung festgelegt worden.

„Die Weltraumtruppen standen vor der Wahl: entweder die veralteten ukrainischen Radaranlagen reparieren oder die Arbeiten zum Bau einer neuen Frühwarnstation bei Armawir forcieren. Es wurde beschlossen, eine neue Station zu bauen, damit sie bis Dezember 2008 probeweise in den Dienst gestellt werden kann“, sagte Popowkin.

Russland, das gegen die Pläne zur Stationierung von Teilen des US-amerikanischen AMB-Systems in Europa auftritt, hatte den Amerikanern vorgeschlagen, statt dessen die Radaranlage in Gabala (Aserbaidschan) und die im südrussischen Armawir im Bau befindliche Raketen-Frühwarnstation gemeinsam zu nutzen.

 

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