Verfasst von Kris Roman am April 10, 2008
In den letzten zwei Jahren wurde in der Tschetschenischen Republik ein richtiger Durchbruch bei der Bekämpfung des Menschenraubs erreicht. Das sagte der Vize-Innenminister der Russischen Föderation, Generaloberst der Miliz Arkadi Jedelew, am Donnerstag.
In einer Sitzung der Anti-Terror-Kommission Tschetscheniens teilte er mit: „Im vergangenen Jahr wurden in der Republik 18 Strafverfahren wegen des Raubs von 21 Menschen eingeleitet, während 2002 in der Tschetschenischen Republik 845 Menschen entführt und 611 Strafverfahren eingeleitet worden waren.“
Dem stellvertretenden Minister zufolge erlaubte es die erfolgreiche Arbeit der Anti-Terror-Kommission, „die vorrangigen Nationalprojekte zu verwirklichen und Staatsprogramme zum Wiederaufbau der Wirtschaft und der Sozialfürsorge in Tschetschenien durchzusetzen“.
Jedelew verwies darauf, dass diese Leistungen und positiven Wandlungen auch von internationalen Menschenrechtsorganisationen – der PACE, der UNO und dem Internationalen Roten Kreuz – bestätigt wurden.
„Früher verfolgten sie eine Politik der Doppelstandards in Bezug auf die Entwicklung in der Tschetschenischen Republik“, sagte der russische Vize-Innenminister.
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Verfasst von Kris Roman am April 8, 2008
Im österreichischen Bundesland Kärnten wurde eine Einbrecherbande aus fünf 14- bis 21-jährigen Tschetschenen gefasst.
Das berichtete die österreichische Polizei am Dienstag.
Sie werden beschuldigt, am Montag in der Stadt St. Veit einen Parkautomaten in einer Privatgarage geknackt zu haben. Ihre Beute belief sich auf einige Tausend Euro.
Bei der Festnahme trugen die Diebe, die sich schuldig bekannt haben, Werkzeuge und einen Teil des gestohlenen Geldes bei sich.
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Verfasst von Kris Roman am April 7, 2008
Der russische Präsident Wladimir Putin hat die Beraterin des Vorsitzenden der Volksversammlung Tschetscheniens (russische Teilrepublik im Nordkaukasus) und Mutter des tschetschenischen Präsidenten Ramsan Kadyrow, Aimani Kadyrowa, mit dem Orden der Freundschaft ausgezeichnet.
Wie es im Erlass heißt, wurde Aimani Kadyrowa „für ihren Beitrag zur Festigung des Friedens und der Freundschaft zwischen den Völkern des Nordkaukasus sowie für aktive Wohltätigkeits- und gesellschaftliche Arbeit“ ausgezeichnet.
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